„Aufgetischt“: Mitarbeiterbeteiligung

Mitarbeiterbeteiligungsprogramme – ein Thema nur für junge Start-ups? Mitnichten! Auch wenn Medien die Mitarbeiterbeteiligung als Vergütungskomponente in Start-up-Unternehmen häufig in den Fokus nehmen, ist der Anwendungsbereich nicht nur auf diese beschränkt. Für KMU ist der Ansatz insgesamt sehr sinnvoll. Speziell Familienunternehmen müssen sich mit dem Thema auseinander setzen, um beim Kampf um die besten Mitarbeiter mit attraktiven Start-ups mithalten zu können – vor allem in Berlin.

Foto: WJ Berlin

Am 11. Juni 2015 widmeten die Wirtschaftsjunioren Berlin in Kooperation mit der KPMG AG dem Thema einen ganzen Abend. Im Rahmen der Reihe „Aufgetischt“ wurde das Thema Mitarbeiterbeteiligungsprogramme im Mittelstand in den Räumen der KPMG aufgegriffen. Dabei standen praktische Ansätze zur Beteiligung von Mitarbeitern am Unternehmenserfolg im Mittelpunkt. Ein großer Nutzen für den Arbeitgeber ergibt sich dabei auch aus der optimalen Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen und der Steigerung der Motivations- und Leistungsfähigkeit.

Insgesamt diskutierten rund 40 Teilnehmer über Vor- und Nachteile der verschiedenen Formen der Beteiligungsprogramme. Beim anschließenden Imbiss zwischen Gründern und Unternehmern konnte sich in entspannter Atmosphäre weiter ausgetauscht werden.

Auf dem Foto zu sehen sind: (Von links:) Stefan Kimmel (Rechtsanwalt, Senior Manager Legal, KPMG), Marcel Kolbecher (Aufgetischt WJ), Valerie Wilms (Steuerberaterin, Manager Tax, KPMG), Daniel Wiegand (Kreisvorsitzender WJ), Thomas Skowronek (Manager Audit, KPMG)

2017-04-01T17:30:45+00:00 11. Juni 2015|Aufgetischt|